Kundeninformation: der “REMSA MASTER HPT - Advanced Line -“ Bremsbelag ist die Weiterentwicklung des “REMSA Protecno 3.0” Bremsbelags und löst diesen in nächster Zeit ab. REMSA gehört zu den weltweit größten Bremsenherstellern. Das Unternehmen unterhält insgesamt 10 Produktionswerke in Europa und Amerika. Der von uns angebotene “REMSA MASTER HPT - Advanced Line -“ Bremsbelag ist das Ergebnis langer Reihen von Vergleichsprüfungen und postioniert sich heute als die beste auf dem Ersatzteilmarkt erhältliche Reibkomponente. Der “REMSA MASTER HPT - Advanced Line -“ ist ein sehr aufwendig hergestellter Bremsbelag und reiht sich im gehobenen Qualitätsstandard ein. Wir haben uns für diesen Hersteller insbesondere deshalb entschieden, da wir in eigenen Versuchen diese Beläge in Verbindung mit den von uns angebotenen Zimmermann Sport-Bremsscheiben als optimal einstufen konnten. Wir sind der Meinung, was sich für gelochte Sport-Bremsscheiben als vorzüglich eignet ist auch im Standard Bereich optimal. Von uns belieferte Kfz-Werkstätten bestätigen uns außerdem, dass Sie mit REMSA Bremsbelägen ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht haben. Wir können Ihnen guten Gewissens diese sehr hochwertigen Bremsbeläge empfehlen. Die hauptsächlichen Merkmale und Vorzüge der neuen “REMSA MASTER HPT - Advanced Line -“ Generation basieren auf den neu entwickelten Reibmaterialien, der hochwertigen Rückenplatten welche z.B. mit einem Phenol- oder Teflonmaterial beschichtet sind. Die Aufgabe der Beschichtung ist die hervorgerufenen Vibrationen, die beim Bremsen entstehen nicht an die Fahrzeugkarosserie weiterzugeben. Bremsenquietschen wird weitgehend verhindert. Vor kurzem wurde ein
neues Herstellungsverfahren in die REMSA Bremsbelagproduktion eingeführt.
Hierbei handelt es sich um das neue HPT- (High Pressure Treatment) Verfahren.
Die Bremsbeläge werden mit einer Presskraft von 1000kg auf eine 650ºC
heiße Metalloberfläche gepresst. Aufgrund der hohen Temperaturen
und des Druckes werden die organischen Bestandteile an der Reiboberfläche
karbonisiert. Folglich ist in der Anpassungsphase der Bremsbeläge
an die Scheibe dieser Karbonisierungsprozess vorweggenommen, wodurch ein
"entgasen" der Bremsbeläge erheblich verringert wird und
das unerwünschte "Initialfading" auf ein Minimum reduziert
wird. Diese Oberflächenbehandlung verkürzt und optimiert die
Einbremsphase. |
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